When a family is broken
and a daughter can't find her father
because he said goodbye
left her crying
suffering
in cold winters night
when parents are dead before they died
I will fulfill all these promises
I made to myself
and tears will go
the dreams will fly upon my heart
leave me
leave me
leave me
leave me
loving
Donnerstag, 28. November 2013
Mittwoch, 6. November 2013
Mehr ist weniger als nichts
Rennend
kann man zumindest nicht stehenbleiben, denke ich mir, während ich an einem verregneten Mittwoch Abend um zwanzig vor neun zum Lidl haste, um eine letzte Cola Zero vor dem Schlafen und für die letzten Stunden vor meinen Unterlagen zu ergattern.
Während ich die letzten Tage verzweifelt versuchte mir endlich eine Tagesstruktur anzueignen, um mal so ein klitzekleines Gefühl von "durchschnittlichem geordneten Leben" zu erhaschen, ertappe ich mich selbst dabei, wie ich mich für diesen Versuch abwechselnd selbst belächle oder dabei sabotiere. War es das was ich wollte? Ein durchschnittliches normales, geordnetes Leben? Wollte ich mich je einordnen? Je "ja sagen"? Je dazugehören? Ich glaube nicht. Ich fühlte mich nie stark in der Menge. Nie zugehörig. Selten souverän. Und allein? In anderen Welten...zu Hause. Wechselnd in Höhenflügen, sei es philosophischer, zwischenmenschlicher, emotionaler oder geistiger Natur, aber sodann auch gleich in tiefsinkenden Abstürzen hinein in ein grauenvolles schreiendes Nichts.
Dieses Nichts war noch jedes Mal der Anlass, der mich auf die Idee brachte in "die Gesellschaft" (wieder)einzugliedern, zu "sozialisieren", zu glauben ich brauchte Freunde und Menschen, die mir zeigten, dass da mehr als ein Nichts ist. Aber wissen und "suggerien, dass ..." scheinen hier getrennte Wege zu gehen. Kollektive Wahrheiten, kollektive Ansichten, kollektive Urteile sind selten vernünftiger Natur und noch seltener beziehen sie sich auf eine faktische Realität. Wie sonst würden Millionen Menschen tatenlos dem Massensterben von Tieren, der politisch organisierten Armut und dem politisch instrumentalisierten Militarismus einfach tatenlos gegenüberstehen? Ich kann das nicht ignorieren. So sehr ich sehe bzw sah, was wirklich geschieht, was Unrecht ist, was wirklich ist, wie die Welt funktioniert, wer ich bin und was ich will, umso weniger war ich handlungsfähig und umso weniger konnte ich etwas mit meinen Mitmenschen anfangen. Und umso mehr ich mit ihnen anfangen konnte desto weniger wusste ich von mir und der Welt. Weil sie meine Ansichten nicht teilen? Weil es leichter ist, es gemeinsam zu ignorieren und triviale Alltäglichkeiten auszutauschen? Oder bin ich von den falschen Menschen umgeben? Dieses Spiel macht mich so müde. Vielleicht mangelt es auch an meiner eigenen Fähigkeit eine eigenständige Weltsicht zu haben und dennoch soziale Beziehungen zu führen.. vielleicht mit Menschen, die meine Gedanken zumindest in manchen Zügen teilen oder verstehen können? Ich will nicht diesem Nichts, diesem verdeckten, mit tausend Plaudereien und Banalitäten zugedeckten Nichts entgegensehen.
Dieser ständige Identitätsverlust in der Identitätssuche macht mich so müde, diese Hast in der unaushaltbaren Stille - warum ist sie eigentlich unaushaltbar? Zu oft musste ich den zerreißenden Moment erleben, in dem ich dachte angekommen zu sein und es mir wenige Augenblicke später nicht reichte. Weil ich es mit niemandem teilen konnte. Mit niemandem teilen werde? Entweder ich bin zu gierig oder es fehlt wirklich etwas. Oder es liegt in meiner Sucht nach dem vollkommenen Moment, den es einfach nicht gibt oder nur sehr selten. Vielleicht sollte ich einfach hinnehmen, ja, mich sogar freuen über die Erkenntnis, dass die Summe der Teile mehr sind als die vergebliche Suche nach dem einen Teil, der Erkenntnis, des Moments, des vollkommenen Lebens, des Menschen - wo immer wieder nur ein hässliches Nichts übrig bleibt.
Dieser ständige Identitätsverlust in der Identitätssuche macht mich so müde, diese Hast in der unaushaltbaren Stille - warum ist sie eigentlich unaushaltbar? Zu oft musste ich den zerreißenden Moment erleben, in dem ich dachte angekommen zu sein und es mir wenige Augenblicke später nicht reichte. Weil ich es mit niemandem teilen konnte. Mit niemandem teilen werde? Entweder ich bin zu gierig oder es fehlt wirklich etwas. Oder es liegt in meiner Sucht nach dem vollkommenen Moment, den es einfach nicht gibt oder nur sehr selten. Vielleicht sollte ich einfach hinnehmen, ja, mich sogar freuen über die Erkenntnis, dass die Summe der Teile mehr sind als die vergebliche Suche nach dem einen Teil, der Erkenntnis, des Moments, des vollkommenen Lebens, des Menschen - wo immer wieder nur ein hässliches Nichts übrig bleibt.
Sonntag, 6. Oktober 2013
insidious
what cries insight my body
what eyes can't see
and brain can't grip
an echo of confuse
subliminal abuse
whats there
whats there insight of me
these places of
disgust
in my stomach
disgust
in my veins
disgust
your hate
your fears
became part of me
and make me feel so over
maybe it's because I just got guilty
maybe it's because my soul got fucked
twice in a while
i look upon the sky
blue sky and pureness open some thoughts
can free my mind
I like to fly away
one bird is far away
wish to get wings
wish to be an angel
and music kills depression...
but your thoughts
your hates
your words are such a suck
you make me be a victim
and ground me in your hate
I just start feeling guilty
to be a human
to be just love
a woman with needs
a warrior for peace
being punished
being hated
celebrating abuse
has been your truth
should be my fate?
I just should fly away
once again
get some magic
get some power
one day I'll fly back
back to earth
back to reason
back to law
breathing
in a lone space
kissing presence and sensing dreams
make me feel so real
oh arts is giving me love
one day we can't hide from peace anymore
as long as necessary let me fly away
freedom as a first step
what eyes can't see
and brain can't grip
an echo of confuse
subliminal abuse
whats there
whats there insight of me
these places of
disgust
in my stomach
disgust
in my veins
disgust
your hate
your fears
became part of me
and make me feel so over
maybe it's because I just got guilty
maybe it's because my soul got fucked
twice in a while
i look upon the sky
blue sky and pureness open some thoughts
can free my mind
I like to fly away
one bird is far away
wish to get wings
wish to be an angel
and music kills depression...
but your thoughts
your hates
your words are such a suck
you make me be a victim
and ground me in your hate
I just start feeling guilty
to be a human
to be just love
a woman with needs
a warrior for peace
being punished
being hated
celebrating abuse
has been your truth
should be my fate?
I just should fly away
once again
get some magic
get some power
one day I'll fly back
back to earth
back to reason
back to law
breathing
in a lone space
kissing presence and sensing dreams
make me feel so real
oh arts is giving me love
one day we can't hide from peace anymore
as long as necessary let me fly away
freedom as a first step
Mittwoch, 25. September 2013
Vertrauen
nur ein Wunsch, den habe ich
lass mich mit dir wandeln
und deine Nähe spüren,
wenn immer ich zweifle
meine Tränen
werden versiegen
im Meer deiner Liebe
du bist mein Glaube
mein Ein und Alles
lass mich erwachen
und dich lieben
lass mich mit dir wandeln
und deine Nähe spüren,
wenn immer ich zweifle
meine Tränen
werden versiegen
im Meer deiner Liebe
du bist mein Glaube
mein Ein und Alles
lass mich erwachen
und dich lieben
Sonntag, 15. September 2013
im mondlicht wollen wir lieben
Heute fand ich neues Licht
im Wald
wo Blätter, Grün und meine Mutter
mich rufen
und ich so sein kann
wie ich bin
gibt es Wonne
gibt es Kraft
ich liebe dich, meine Mutter
segne mich
ich ehre dich
Eine alte Frau
so weise und stark
ihr Herz ist voll Schönheit
sie lebt in Gottvertrauen
ihre Augen bald nass,
doch ihr Blick so rein
bleibe weise, bleibe stark
sie gibt mir Vertrauen
Als ihre Hand,
die meine hielt
und ihre Augen,
in die meine schienen
wir gemeinsam schienen und so weilten
gab es Frieden
für einen langen Augenblick
es ist so,
dass die Frauen dieser Erde
der Liebe müssen dienen
Das Unsichtbare können wir sehen
die stummen Stimmen können wir hören
wir wandeln auf Wegen
dunklen, warmen Pfaden
wo unsere Seelen sich in Armen lagen
lasst uns gemeinsam
meine Frauen
lasst uns gemeinsam
wir sind echt
wir sind stark
lasst uns gemeinsam
weitergehen
im Wald
wo Blätter, Grün und meine Mutter
mich rufen
und ich so sein kann
wie ich bin
gibt es Wonne
gibt es Kraft
ich liebe dich, meine Mutter
segne mich
ich ehre dich
Eine alte Frau
so weise und stark
ihr Herz ist voll Schönheit
sie lebt in Gottvertrauen
ihre Augen bald nass,
doch ihr Blick so rein
bleibe weise, bleibe stark
sie gibt mir Vertrauen
Als ihre Hand,
die meine hielt
und ihre Augen,
in die meine schienen
wir gemeinsam schienen und so weilten
gab es Frieden
für einen langen Augenblick
es ist so,
dass die Frauen dieser Erde
der Liebe müssen dienen
Das Unsichtbare können wir sehen
die stummen Stimmen können wir hören
wir wandeln auf Wegen
dunklen, warmen Pfaden
wo unsere Seelen sich in Armen lagen
lasst uns gemeinsam
meine Frauen
lasst uns gemeinsam
wir sind echt
wir sind stark
lasst uns gemeinsam
weitergehen
Ich
Als ich mich traute
und so war
so ganz und stark
wie einst einmal
sich die Farbenpracht euch zeigte
wusste ich
dass ich es bin
die endlich mal den Kampf gewinnt
Kampf um Freiheit
Kampf um Liebe
Kampf um Frieden
bis ich fliege
und so war
so ganz und stark
wie einst einmal
sich die Farbenpracht euch zeigte
wusste ich
dass ich es bin
die endlich mal den Kampf gewinnt
Kampf um Freiheit
Kampf um Liebe
Kampf um Frieden
bis ich fliege
Donnerstag, 12. September 2013
My train
the train is going round and back
we're driving through the land
behind the windows flowers show
that beauty is my lovely friend
for 1000 times I changed direction
my heart and soul have tried to fly
but I am a human not a bird
and life is sometimes just a lie
the lights won't shine in nowhere land
and trains must stop in these old states
just silence walking through the grass
there's dust and pain between the gates
the train did start in winter night
my soul was almost broken
the face was full of tears and regrets
but love and god had spoken
let's move the train to unknown land
I can hear holy voices
the ugly sounds are not as real
as truth or love are in the end
we're driving through the land
behind the windows flowers show
that beauty is my lovely friend
for 1000 times I changed direction
my heart and soul have tried to fly
but I am a human not a bird
and life is sometimes just a lie
the lights won't shine in nowhere land
and trains must stop in these old states
just silence walking through the grass
there's dust and pain between the gates
the train did start in winter night
my soul was almost broken
the face was full of tears and regrets
but love and god had spoken
let's move the train to unknown land
I can hear holy voices
the ugly sounds are not as real
as truth or love are in the end
Mittwoch, 11. September 2013
depression
these sounds do not reach me anymore
in my head are one hundred ways to fly out
but not one of them is a possibility
I stand crowded in a land of colours
but darkness caught me once again
maybe its because you're all too near
and me myself is nearest
in my head are one hundred ways to fly out
but not one of them is a possibility
I stand crowded in a land of colours
but darkness caught me once again
maybe its because you're all too near
and me myself is nearest
Samstag, 31. August 2013
Wenn die Seele atmen kann
Weißt du eigentlich wie weit die Seele fliegt
Weißt du, dass Freiheit und
das Fliegen im Sonnenlicht
oder nachts wenn der Mond die Erde sanft berührt
kein Träumen ist
einmal aufgewacht
und dich gesehen
wie wir leisen Klängen folgen
und uns verzaubern lassen
von der Schönheit
der Liebe, dem Frieden
dieser Welten
Weißt du, dass Freiheit und
das Fliegen im Sonnenlicht
oder nachts wenn der Mond die Erde sanft berührt
kein Träumen ist
einmal aufgewacht
und dich gesehen
wie wir leisen Klängen folgen
und uns verzaubern lassen
von der Schönheit
der Liebe, dem Frieden
dieser Welten
Dienstag, 30. Juli 2013
Leben fühlen
Und in mir drin
soll es pulsieren und scheinen
wie auf einem Trip endloser Freiheitsträume
sollen wir singen und uns uns lieben
zwischen den Welten
über den Wolken
können wir schweben
und Mutter Erde wir uns nähren
ohja
alle Farben
alle Wälder
alle Blumen
und alle Menschen
sollen entzündet sein
Lasst uns nie wieder vergessen
was war und nie wieder sein soll
Lasst uns besingen
was ist und immer sein kannen
Lasst uns den Frieden gerade heraustanzen
Lasst uns entschlossen die Lieder der Liebe singen
und nicht mehr aufhören
an ihr festzuhalten
Dieser Welt
die sein kann
Ich will ein brennendes Feuer werden
und euch alle entfachen
und selbst wenn ich drohe auszugehen
noch glühen wie ein warmer Ofen
Und ich will endlich vergessen
was ich nicht mehr glauben will
was ich die Lüge und Sünde nenne:
dass wir nicht frei sind
nicht frei in uns
nicht frei im Sein
nicht frei in Ewigkeit
der Abschied von der Liebe
der wahren und einzigen universellen weiten Liebe
die keinen Raum und keine Zeit kennt
lügt ihr ruhig, eure Stimmen treiben uns nicht mit in die eigens erbaute gemütlich und teuer gestaltete Hölle des Materialismus
----------------------------------------------------
Licht fanden wir in uns
wir blickten die Schönheit
kehrten zurück in die Dunkelheit
und werden das Licht doch immer erinnern
wir verwirklichen es
mit unseren Idealen
für immer.
soll es pulsieren und scheinen
wie auf einem Trip endloser Freiheitsträume
sollen wir singen und uns uns lieben
zwischen den Welten
über den Wolken
können wir schweben
und Mutter Erde wir uns nähren
ohja
alle Farben
alle Wälder
alle Blumen
und alle Menschen
sollen entzündet sein
Lasst uns nie wieder vergessen
was war und nie wieder sein soll
Lasst uns besingen
was ist und immer sein kannen
Lasst uns den Frieden gerade heraustanzen
Lasst uns entschlossen die Lieder der Liebe singen
und nicht mehr aufhören
an ihr festzuhalten
Dieser Welt
die sein kann
Ich will ein brennendes Feuer werden
und euch alle entfachen
und selbst wenn ich drohe auszugehen
noch glühen wie ein warmer Ofen
Und ich will endlich vergessen
was ich nicht mehr glauben will
was ich die Lüge und Sünde nenne:
dass wir nicht frei sind
nicht frei in uns
nicht frei im Sein
nicht frei in Ewigkeit
der Abschied von der Liebe
der wahren und einzigen universellen weiten Liebe
die keinen Raum und keine Zeit kennt
lügt ihr ruhig, eure Stimmen treiben uns nicht mit in die eigens erbaute gemütlich und teuer gestaltete Hölle des Materialismus
----------------------------------------------------
Licht fanden wir in uns
wir blickten die Schönheit
kehrten zurück in die Dunkelheit
und werden das Licht doch immer erinnern
wir verwirklichen es
mit unseren Idealen
für immer.
Angst Schreien Dunkel Rot
Sie schrie und schrie
Worte brannten in der Lunge
Glieder krampften
Verzerrt die Zunge
Verkrümmert verweint
rang sie am Boden
Ich frage euch:
Wer hörte sie?
Der Blick blieb oben.
Worte brannten in der Lunge
Glieder krampften
Verzerrt die Zunge
Verkrümmert verweint
rang sie am Boden
Ich frage euch:
Wer hörte sie?
Der Blick blieb oben.
Mittwoch, 17. Juli 2013
verloren in liebe
ich träume von angst
wache auf in grünen feldern
spiele leise mit dem gras
und geh zurück
im sonnenuntergang
ich weiß
ich weiß
es nicht
ich fühle nur
der frieden kommt
wache auf in grünen feldern
spiele leise mit dem gras
und geh zurück
im sonnenuntergang
ich weiß
ich weiß
es nicht
ich fühle nur
der frieden kommt
Sonntag, 23. Juni 2013
oh es ist so schwer zu sagen, wer ich bin, wo doch mein ego selbst mir meine schönheit und jedes wahre selbst raubt .,.. so kann ich nur im sein frei und auf jede weise schön und gut sein.
fragt mich also nicht, wer ich bin. fragt mich, wonach ich handle
und was ich dabei fühle.
ihr werdet mehr über mich erfahren als wenn ich euch sage, was ich zu sein glaube.
fragt mich also nicht, wer ich bin. fragt mich, wonach ich handle
und was ich dabei fühle.
ihr werdet mehr über mich erfahren als wenn ich euch sage, was ich zu sein glaube.
Dienstag, 18. Juni 2013
oh this is a lovely day
the birds are flyin high in sky
like me with peace and music
lets see colours
lets be raindrops
tenderly sounds
happy cries
all these beats in me
and outside
theres freedom
so much space
oh this is wide
this is true
und ein Lächeln
schenkt den ganzen Frieden
und ein Lächeln
ist die ganze Wahrheit
wir sind frei
wir sind Liebe
wir sind Frieden
the birds are flyin high in sky
like me with peace and music
lets see colours
lets be raindrops
tenderly sounds
happy cries
all these beats in me
and outside
theres freedom
so much space
oh this is wide
this is true
und ein Lächeln
schenkt den ganzen Frieden
und ein Lächeln
ist die ganze Wahrheit
wir sind frei
wir sind Liebe
wir sind Frieden
Montag, 10. Juni 2013
Das Streben bringt Licht
Ich lud die Tugend ein zu mir
sie flog alsdann in mein zu Haus
sie wacht nun stetig über mir
ein wahrer Freund,
das ist sie auch
sie flog alsdann in mein zu Haus
sie wacht nun stetig über mir
ein wahrer Freund,
das ist sie auch
Mittwoch, 5. Juni 2013
Sein, was ich sein kann
Ich wünschte dieser Tag würde nie enden
zu einer zeitlosen Ewigkeit werden
zu wahrgewordener Freiheit
zu gelebter Freude und Furchtlosigkeit
mit Spontanitäet die Türen meines Käfigs entsperrt
von einem Moment in den nächsten gelebt
mich an neuen Plätzen wiedergefunden
Menschen getroffen, gesprochen
einen Moment in ihre Augen gesehen
die Zeit mit ihnen geteilt
und wieder im Fluss getrieben
treiben, ja treiben
ohne Furcht
ohne Last
ohne Wenn und ohne Morgen
Sein und
Tun, was ich tun kann
für andere eine gegenwärtige Freude werden
mein Licht erscheinen lassen,
dass auch sie für einen Moment die Zeit vergessen
keine Fragen
kein Festhalten
kein Zurück und kein Später
nur Jetzt
was geschieht
was ich sehe
als wäre es der letzte Tag
der letzte Moment
bevor ich endgültig gehe
Jeden Tag sterbe ich
jeder Augenblick ein kleiner Abschied vom Jetzt
der Tod ist wunderschön
und die Welt ist keine Scheibe
es gibt kein Anfang und kein Ende
sieh wie es sich dreht und fließt
im Kreis, im Kreis
so auch der Tod
und bringt Veränderung
Beständig ist, was nicht vergeht
doch die Zeit
der Tag,
sie vergehen
ich sage ja,
das Sterben
ist so schön
der Neubeginn einer Ewigkeit
frei von Raum
frei von Zeit
bevor ich gehe in die Ewigkeit
möchte ich noch einen Moment sein
noch einen Moment sein, was ich sein kann
Das Rot und Blau
der Morgen und der Abend
die Nacht und der Tag,
eine endlose Sommernacht erleben -
in meiner Seele
in meiner Seele
in meiner Seele
so viel Raum
ich liebe dich
wir können alles empfangen
und alles sein
ohne zu fragen
ohne zu fragen
das Licht sein
in jedem Moment
Ich wünschte dieser Tag würde nie enden
zu einer zeitlosen Ewigkeit werden
zu wahrgewordener Freiheit
zu gelebter Freude und Furchtlosigkeit
mit Spontanitäet die Türen meines Käfigs entsperrt
von einem Moment in den nächsten gelebt
mich an neuen Plätzen wiedergefunden
Menschen getroffen, gesprochen
einen Moment in ihre Augen gesehen
die Zeit mit ihnen geteilt
und wieder im Fluss getrieben
treiben, ja treiben
ohne Furcht
ohne Last
ohne Wenn und ohne Morgen
Sein und
Tun, was ich tun kann
für andere eine gegenwärtige Freude werden
mein Licht erscheinen lassen,
dass auch sie für einen Moment die Zeit vergessen
keine Fragen
kein Festhalten
kein Zurück und kein Später
nur Jetzt
was geschieht
was ich sehe
als wäre es der letzte Tag
der letzte Moment
bevor ich endgültig gehe
Jeden Tag sterbe ich
jeder Augenblick ein kleiner Abschied vom Jetzt
der Tod ist wunderschön
und die Welt ist keine Scheibe
es gibt kein Anfang und kein Ende
sieh wie es sich dreht und fließt
im Kreis, im Kreis
so auch der Tod
und bringt Veränderung
Beständig ist, was nicht vergeht
doch die Zeit
der Tag,
sie vergehen
ich sage ja,
das Sterben
ist so schön
der Neubeginn einer Ewigkeit
frei von Raum
frei von Zeit
bevor ich gehe in die Ewigkeit
möchte ich noch einen Moment sein
noch einen Moment sein, was ich sein kann
Das Rot und Blau
der Morgen und der Abend
die Nacht und der Tag,
eine endlose Sommernacht erleben -
in meiner Seele
in meiner Seele
in meiner Seele
so viel Raum
ich liebe dich
wir können alles empfangen
und alles sein
ohne zu fragen
ohne zu fragen
das Licht sein
in jedem Moment
Sonntag, 2. Juni 2013
Sehen, was ist
Lieben bedeutet,
sehen was ist
Angst bedeutet,
erschaffen was nicht ist -
sei es im Geist ein Gespenst zu kreieren
oder es in Taten lebendig werden zu lassen.
Es kostet mehr Mut zu lieben
als Angst zu ertragen,
denn die Liebe kann ein Kontrast sein,
zu dem was wir in Momenten tiefer Harmonie mit uns und anderen als als wirklich erleben
und dem was wir mit unseren Ängsten erschaffen.
Es mag ungewohnt sein
einfach loszulassen
von all diesen Nebelschwaden des Geistes,
die sich als Realität aufplustern
Doch ein Blick in das Grün
ein Fühlen von Tiefe und Gegenwart
ein Hauch von Sommerwind auf meiner Haut
und ein wahres Wort eines geliebten Menschen
befreien mich
Ich möchte frei bleiben
von allen Illusionen,
von den immer gleichen Erschaffungen meines Geistes,
von jenen Gespenstern und Albträumen,
die mir die Sicht versperren
vor dem was wirklich ist
Ich möchte nicht alles loslassen
ich möchte nur sein
und nicht schlafend wandeln
sei es in schönen Träumereien
oder Albträumen
Sich dem Reich der Schönheit zu öffnen ist die natürlichste Möglichkeit,
die in uns liegt
Sie ist natürlicher als das Reich des Grauens,
das wir uns zum Teil sogar gemeinsam durch unsere unwahren Gedanken,
hässlichen Wertungen über uns und die Welt,
und vor allem
fehlenden Idealen
erst erschaffen.
Wenn wir endlich aufwachen
uns die Augen reiben
und erkennen
welch unbegrenzte Möglichkeiten in uns und dem jetzigen Augenblick liegen
und welch wunderbaren Geschenke schon da sind
die wir nur sehen müssen
nur empfangen müssen
empfangen dürfen
können wir endlich wir sein
im Reich der Vielfalt dieser Welt
Wir öffnen Türen ins Reich der Schönheit
und erleben die Geschenke
werden selbst Geschenke
uendlicher Weite
unendliche Freiheit
unendliche Liebe
und endlich ist Frieden
sehen was ist
Angst bedeutet,
erschaffen was nicht ist -
sei es im Geist ein Gespenst zu kreieren
oder es in Taten lebendig werden zu lassen.
Es kostet mehr Mut zu lieben
als Angst zu ertragen,
denn die Liebe kann ein Kontrast sein,
zu dem was wir in Momenten tiefer Harmonie mit uns und anderen als als wirklich erleben
und dem was wir mit unseren Ängsten erschaffen.
Es mag ungewohnt sein
einfach loszulassen
von all diesen Nebelschwaden des Geistes,
die sich als Realität aufplustern
Doch ein Blick in das Grün
ein Fühlen von Tiefe und Gegenwart
ein Hauch von Sommerwind auf meiner Haut
und ein wahres Wort eines geliebten Menschen
befreien mich
Ich möchte frei bleiben
von allen Illusionen,
von den immer gleichen Erschaffungen meines Geistes,
von jenen Gespenstern und Albträumen,
die mir die Sicht versperren
vor dem was wirklich ist
Ich möchte nicht alles loslassen
ich möchte nur sein
und nicht schlafend wandeln
sei es in schönen Träumereien
oder Albträumen
Sich dem Reich der Schönheit zu öffnen ist die natürlichste Möglichkeit,
die in uns liegt
Sie ist natürlicher als das Reich des Grauens,
das wir uns zum Teil sogar gemeinsam durch unsere unwahren Gedanken,
hässlichen Wertungen über uns und die Welt,
und vor allem
fehlenden Idealen
erst erschaffen.
Wenn wir endlich aufwachen
uns die Augen reiben
und erkennen
welch unbegrenzte Möglichkeiten in uns und dem jetzigen Augenblick liegen
und welch wunderbaren Geschenke schon da sind
die wir nur sehen müssen
nur empfangen müssen
empfangen dürfen
können wir endlich wir sein
im Reich der Vielfalt dieser Welt
Wir öffnen Türen ins Reich der Schönheit
und erleben die Geschenke
werden selbst Geschenke
uendlicher Weite
unendliche Freiheit
unendliche Liebe
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