When a family is broken
and a daughter can't find her father
because he said goodbye
left her crying
suffering
in cold winters night
when parents are dead before they died
I will fulfill all these promises
I made to myself
and tears will go
the dreams will fly upon my heart
leave me
leave me
leave me
leave me
loving
the mind needs space
Donnerstag, 28. November 2013
Mittwoch, 6. November 2013
Mehr ist weniger als nichts
Rennend
kann man zumindest nicht stehenbleiben, denke ich mir, während ich an einem verregneten Mittwoch Abend um zwanzig vor neun zum Lidl haste, um eine letzte Cola Zero vor dem Schlafen und für die letzten Stunden vor meinen Unterlagen zu ergattern.
Während ich die letzten Tage verzweifelt versuchte mir endlich eine Tagesstruktur anzueignen, um mal so ein klitzekleines Gefühl von "durchschnittlichem geordneten Leben" zu erhaschen, ertappe ich mich selbst dabei, wie ich mich für diesen Versuch abwechselnd selbst belächle oder dabei sabotiere. War es das was ich wollte? Ein durchschnittliches normales, geordnetes Leben? Wollte ich mich je einordnen? Je "ja sagen"? Je dazugehören? Ich glaube nicht. Ich fühlte mich nie stark in der Menge. Nie zugehörig. Selten souverän. Und allein? In anderen Welten...zu Hause. Wechselnd in Höhenflügen, sei es philosophischer, zwischenmenschlicher, emotionaler oder geistiger Natur, aber sodann auch gleich in tiefsinkenden Abstürzen hinein in ein grauenvolles schreiendes Nichts.
Dieses Nichts war noch jedes Mal der Anlass, der mich auf die Idee brachte in "die Gesellschaft" (wieder)einzugliedern, zu "sozialisieren", zu glauben ich brauchte Freunde und Menschen, die mir zeigten, dass da mehr als ein Nichts ist. Aber wissen und "suggerien, dass ..." scheinen hier getrennte Wege zu gehen. Kollektive Wahrheiten, kollektive Ansichten, kollektive Urteile sind selten vernünftiger Natur und noch seltener beziehen sie sich auf eine faktische Realität. Wie sonst würden Millionen Menschen tatenlos dem Massensterben von Tieren, der politisch organisierten Armut und dem politisch instrumentalisierten Militarismus einfach tatenlos gegenüberstehen? Ich kann das nicht ignorieren. So sehr ich sehe bzw sah, was wirklich geschieht, was Unrecht ist, was wirklich ist, wie die Welt funktioniert, wer ich bin und was ich will, umso weniger war ich handlungsfähig und umso weniger konnte ich etwas mit meinen Mitmenschen anfangen. Und umso mehr ich mit ihnen anfangen konnte desto weniger wusste ich von mir und der Welt. Weil sie meine Ansichten nicht teilen? Weil es leichter ist, es gemeinsam zu ignorieren und triviale Alltäglichkeiten auszutauschen? Oder bin ich von den falschen Menschen umgeben? Dieses Spiel macht mich so müde. Vielleicht mangelt es auch an meiner eigenen Fähigkeit eine eigenständige Weltsicht zu haben und dennoch soziale Beziehungen zu führen.. vielleicht mit Menschen, die meine Gedanken zumindest in manchen Zügen teilen oder verstehen können? Ich will nicht diesem Nichts, diesem verdeckten, mit tausend Plaudereien und Banalitäten zugedeckten Nichts entgegensehen.
Dieser ständige Identitätsverlust in der Identitätssuche macht mich so müde, diese Hast in der unaushaltbaren Stille - warum ist sie eigentlich unaushaltbar? Zu oft musste ich den zerreißenden Moment erleben, in dem ich dachte angekommen zu sein und es mir wenige Augenblicke später nicht reichte. Weil ich es mit niemandem teilen konnte. Mit niemandem teilen werde? Entweder ich bin zu gierig oder es fehlt wirklich etwas. Oder es liegt in meiner Sucht nach dem vollkommenen Moment, den es einfach nicht gibt oder nur sehr selten. Vielleicht sollte ich einfach hinnehmen, ja, mich sogar freuen über die Erkenntnis, dass die Summe der Teile mehr sind als die vergebliche Suche nach dem einen Teil, der Erkenntnis, des Moments, des vollkommenen Lebens, des Menschen - wo immer wieder nur ein hässliches Nichts übrig bleibt.
Dieser ständige Identitätsverlust in der Identitätssuche macht mich so müde, diese Hast in der unaushaltbaren Stille - warum ist sie eigentlich unaushaltbar? Zu oft musste ich den zerreißenden Moment erleben, in dem ich dachte angekommen zu sein und es mir wenige Augenblicke später nicht reichte. Weil ich es mit niemandem teilen konnte. Mit niemandem teilen werde? Entweder ich bin zu gierig oder es fehlt wirklich etwas. Oder es liegt in meiner Sucht nach dem vollkommenen Moment, den es einfach nicht gibt oder nur sehr selten. Vielleicht sollte ich einfach hinnehmen, ja, mich sogar freuen über die Erkenntnis, dass die Summe der Teile mehr sind als die vergebliche Suche nach dem einen Teil, der Erkenntnis, des Moments, des vollkommenen Lebens, des Menschen - wo immer wieder nur ein hässliches Nichts übrig bleibt.
Sonntag, 6. Oktober 2013
insidious
what cries insight my body
what eyes can't see
and brain can't grip
an echo of confuse
subliminal abuse
whats there
whats there insight of me
these places of
disgust
in my stomach
disgust
in my veins
disgust
your hate
your fears
became part of me
and make me feel so over
maybe it's because I just got guilty
maybe it's because my soul got fucked
twice in a while
i look upon the sky
blue sky and pureness open some thoughts
can free my mind
I like to fly away
one bird is far away
wish to get wings
wish to be an angel
and music kills depression...
but your thoughts
your hates
your words are such a suck
you make me be a victim
and ground me in your hate
I just start feeling guilty
to be a human
to be just love
a woman with needs
a warrior for peace
being punished
being hated
celebrating abuse
has been your truth
should be my fate?
I just should fly away
once again
get some magic
get some power
one day I'll fly back
back to earth
back to reason
back to law
breathing
in a lone space
kissing presence and sensing dreams
make me feel so real
oh arts is giving me love
one day we can't hide from peace anymore
as long as necessary let me fly away
freedom as a first step
what eyes can't see
and brain can't grip
an echo of confuse
subliminal abuse
whats there
whats there insight of me
these places of
disgust
in my stomach
disgust
in my veins
disgust
your hate
your fears
became part of me
and make me feel so over
maybe it's because I just got guilty
maybe it's because my soul got fucked
twice in a while
i look upon the sky
blue sky and pureness open some thoughts
can free my mind
I like to fly away
one bird is far away
wish to get wings
wish to be an angel
and music kills depression...
but your thoughts
your hates
your words are such a suck
you make me be a victim
and ground me in your hate
I just start feeling guilty
to be a human
to be just love
a woman with needs
a warrior for peace
being punished
being hated
celebrating abuse
has been your truth
should be my fate?
I just should fly away
once again
get some magic
get some power
one day I'll fly back
back to earth
back to reason
back to law
breathing
in a lone space
kissing presence and sensing dreams
make me feel so real
oh arts is giving me love
one day we can't hide from peace anymore
as long as necessary let me fly away
freedom as a first step
Mittwoch, 25. September 2013
Vertrauen
nur ein Wunsch, den habe ich
lass mich mit dir wandeln
und deine Nähe spüren,
wenn immer ich zweifle
meine Tränen
werden versiegen
im Meer deiner Liebe
du bist mein Glaube
mein Ein und Alles
lass mich erwachen
und dich lieben
lass mich mit dir wandeln
und deine Nähe spüren,
wenn immer ich zweifle
meine Tränen
werden versiegen
im Meer deiner Liebe
du bist mein Glaube
mein Ein und Alles
lass mich erwachen
und dich lieben
Sonntag, 15. September 2013
im mondlicht wollen wir lieben
Heute fand ich neues Licht
im Wald
wo Blätter, Grün und meine Mutter
mich rufen
und ich so sein kann
wie ich bin
gibt es Wonne
gibt es Kraft
ich liebe dich, meine Mutter
segne mich
ich ehre dich
Eine alte Frau
so weise und stark
ihr Herz ist voll Schönheit
sie lebt in Gottvertrauen
ihre Augen bald nass,
doch ihr Blick so rein
bleibe weise, bleibe stark
sie gibt mir Vertrauen
Als ihre Hand,
die meine hielt
und ihre Augen,
in die meine schienen
wir gemeinsam schienen und so weilten
gab es Frieden
für einen langen Augenblick
es ist so,
dass die Frauen dieser Erde
der Liebe müssen dienen
Das Unsichtbare können wir sehen
die stummen Stimmen können wir hören
wir wandeln auf Wegen
dunklen, warmen Pfaden
wo unsere Seelen sich in Armen lagen
lasst uns gemeinsam
meine Frauen
lasst uns gemeinsam
wir sind echt
wir sind stark
lasst uns gemeinsam
weitergehen
im Wald
wo Blätter, Grün und meine Mutter
mich rufen
und ich so sein kann
wie ich bin
gibt es Wonne
gibt es Kraft
ich liebe dich, meine Mutter
segne mich
ich ehre dich
Eine alte Frau
so weise und stark
ihr Herz ist voll Schönheit
sie lebt in Gottvertrauen
ihre Augen bald nass,
doch ihr Blick so rein
bleibe weise, bleibe stark
sie gibt mir Vertrauen
Als ihre Hand,
die meine hielt
und ihre Augen,
in die meine schienen
wir gemeinsam schienen und so weilten
gab es Frieden
für einen langen Augenblick
es ist so,
dass die Frauen dieser Erde
der Liebe müssen dienen
Das Unsichtbare können wir sehen
die stummen Stimmen können wir hören
wir wandeln auf Wegen
dunklen, warmen Pfaden
wo unsere Seelen sich in Armen lagen
lasst uns gemeinsam
meine Frauen
lasst uns gemeinsam
wir sind echt
wir sind stark
lasst uns gemeinsam
weitergehen
Ich
Als ich mich traute
und so war
so ganz und stark
wie einst einmal
sich die Farbenpracht euch zeigte
wusste ich
dass ich es bin
die endlich mal den Kampf gewinnt
Kampf um Freiheit
Kampf um Liebe
Kampf um Frieden
bis ich fliege
und so war
so ganz und stark
wie einst einmal
sich die Farbenpracht euch zeigte
wusste ich
dass ich es bin
die endlich mal den Kampf gewinnt
Kampf um Freiheit
Kampf um Liebe
Kampf um Frieden
bis ich fliege
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