oh es ist so schwer zu sagen, wer ich bin, wo doch mein ego selbst mir meine schönheit und jedes wahre selbst raubt .,.. so kann ich nur im sein frei und auf jede weise schön und gut sein.
fragt mich also nicht, wer ich bin. fragt mich, wonach ich handle
und was ich dabei fühle.
ihr werdet mehr über mich erfahren als wenn ich euch sage, was ich zu sein glaube.
Sonntag, 23. Juni 2013
Dienstag, 18. Juni 2013
oh this is a lovely day
the birds are flyin high in sky
like me with peace and music
lets see colours
lets be raindrops
tenderly sounds
happy cries
all these beats in me
and outside
theres freedom
so much space
oh this is wide
this is true
und ein Lächeln
schenkt den ganzen Frieden
und ein Lächeln
ist die ganze Wahrheit
wir sind frei
wir sind Liebe
wir sind Frieden
the birds are flyin high in sky
like me with peace and music
lets see colours
lets be raindrops
tenderly sounds
happy cries
all these beats in me
and outside
theres freedom
so much space
oh this is wide
this is true
und ein Lächeln
schenkt den ganzen Frieden
und ein Lächeln
ist die ganze Wahrheit
wir sind frei
wir sind Liebe
wir sind Frieden
Montag, 10. Juni 2013
Das Streben bringt Licht
Ich lud die Tugend ein zu mir
sie flog alsdann in mein zu Haus
sie wacht nun stetig über mir
ein wahrer Freund,
das ist sie auch
sie flog alsdann in mein zu Haus
sie wacht nun stetig über mir
ein wahrer Freund,
das ist sie auch
Mittwoch, 5. Juni 2013
Sein, was ich sein kann
Ich wünschte dieser Tag würde nie enden
zu einer zeitlosen Ewigkeit werden
zu wahrgewordener Freiheit
zu gelebter Freude und Furchtlosigkeit
mit Spontanitäet die Türen meines Käfigs entsperrt
von einem Moment in den nächsten gelebt
mich an neuen Plätzen wiedergefunden
Menschen getroffen, gesprochen
einen Moment in ihre Augen gesehen
die Zeit mit ihnen geteilt
und wieder im Fluss getrieben
treiben, ja treiben
ohne Furcht
ohne Last
ohne Wenn und ohne Morgen
Sein und
Tun, was ich tun kann
für andere eine gegenwärtige Freude werden
mein Licht erscheinen lassen,
dass auch sie für einen Moment die Zeit vergessen
keine Fragen
kein Festhalten
kein Zurück und kein Später
nur Jetzt
was geschieht
was ich sehe
als wäre es der letzte Tag
der letzte Moment
bevor ich endgültig gehe
Jeden Tag sterbe ich
jeder Augenblick ein kleiner Abschied vom Jetzt
der Tod ist wunderschön
und die Welt ist keine Scheibe
es gibt kein Anfang und kein Ende
sieh wie es sich dreht und fließt
im Kreis, im Kreis
so auch der Tod
und bringt Veränderung
Beständig ist, was nicht vergeht
doch die Zeit
der Tag,
sie vergehen
ich sage ja,
das Sterben
ist so schön
der Neubeginn einer Ewigkeit
frei von Raum
frei von Zeit
bevor ich gehe in die Ewigkeit
möchte ich noch einen Moment sein
noch einen Moment sein, was ich sein kann
Das Rot und Blau
der Morgen und der Abend
die Nacht und der Tag,
eine endlose Sommernacht erleben -
in meiner Seele
in meiner Seele
in meiner Seele
so viel Raum
ich liebe dich
wir können alles empfangen
und alles sein
ohne zu fragen
ohne zu fragen
das Licht sein
in jedem Moment
Ich wünschte dieser Tag würde nie enden
zu einer zeitlosen Ewigkeit werden
zu wahrgewordener Freiheit
zu gelebter Freude und Furchtlosigkeit
mit Spontanitäet die Türen meines Käfigs entsperrt
von einem Moment in den nächsten gelebt
mich an neuen Plätzen wiedergefunden
Menschen getroffen, gesprochen
einen Moment in ihre Augen gesehen
die Zeit mit ihnen geteilt
und wieder im Fluss getrieben
treiben, ja treiben
ohne Furcht
ohne Last
ohne Wenn und ohne Morgen
Sein und
Tun, was ich tun kann
für andere eine gegenwärtige Freude werden
mein Licht erscheinen lassen,
dass auch sie für einen Moment die Zeit vergessen
keine Fragen
kein Festhalten
kein Zurück und kein Später
nur Jetzt
was geschieht
was ich sehe
als wäre es der letzte Tag
der letzte Moment
bevor ich endgültig gehe
Jeden Tag sterbe ich
jeder Augenblick ein kleiner Abschied vom Jetzt
der Tod ist wunderschön
und die Welt ist keine Scheibe
es gibt kein Anfang und kein Ende
sieh wie es sich dreht und fließt
im Kreis, im Kreis
so auch der Tod
und bringt Veränderung
Beständig ist, was nicht vergeht
doch die Zeit
der Tag,
sie vergehen
ich sage ja,
das Sterben
ist so schön
der Neubeginn einer Ewigkeit
frei von Raum
frei von Zeit
bevor ich gehe in die Ewigkeit
möchte ich noch einen Moment sein
noch einen Moment sein, was ich sein kann
Das Rot und Blau
der Morgen und der Abend
die Nacht und der Tag,
eine endlose Sommernacht erleben -
in meiner Seele
in meiner Seele
in meiner Seele
so viel Raum
ich liebe dich
wir können alles empfangen
und alles sein
ohne zu fragen
ohne zu fragen
das Licht sein
in jedem Moment
Sonntag, 2. Juni 2013
Sehen, was ist
Lieben bedeutet,
sehen was ist
Angst bedeutet,
erschaffen was nicht ist -
sei es im Geist ein Gespenst zu kreieren
oder es in Taten lebendig werden zu lassen.
Es kostet mehr Mut zu lieben
als Angst zu ertragen,
denn die Liebe kann ein Kontrast sein,
zu dem was wir in Momenten tiefer Harmonie mit uns und anderen als als wirklich erleben
und dem was wir mit unseren Ängsten erschaffen.
Es mag ungewohnt sein
einfach loszulassen
von all diesen Nebelschwaden des Geistes,
die sich als Realität aufplustern
Doch ein Blick in das Grün
ein Fühlen von Tiefe und Gegenwart
ein Hauch von Sommerwind auf meiner Haut
und ein wahres Wort eines geliebten Menschen
befreien mich
Ich möchte frei bleiben
von allen Illusionen,
von den immer gleichen Erschaffungen meines Geistes,
von jenen Gespenstern und Albträumen,
die mir die Sicht versperren
vor dem was wirklich ist
Ich möchte nicht alles loslassen
ich möchte nur sein
und nicht schlafend wandeln
sei es in schönen Träumereien
oder Albträumen
Sich dem Reich der Schönheit zu öffnen ist die natürlichste Möglichkeit,
die in uns liegt
Sie ist natürlicher als das Reich des Grauens,
das wir uns zum Teil sogar gemeinsam durch unsere unwahren Gedanken,
hässlichen Wertungen über uns und die Welt,
und vor allem
fehlenden Idealen
erst erschaffen.
Wenn wir endlich aufwachen
uns die Augen reiben
und erkennen
welch unbegrenzte Möglichkeiten in uns und dem jetzigen Augenblick liegen
und welch wunderbaren Geschenke schon da sind
die wir nur sehen müssen
nur empfangen müssen
empfangen dürfen
können wir endlich wir sein
im Reich der Vielfalt dieser Welt
Wir öffnen Türen ins Reich der Schönheit
und erleben die Geschenke
werden selbst Geschenke
uendlicher Weite
unendliche Freiheit
unendliche Liebe
und endlich ist Frieden
sehen was ist
Angst bedeutet,
erschaffen was nicht ist -
sei es im Geist ein Gespenst zu kreieren
oder es in Taten lebendig werden zu lassen.
Es kostet mehr Mut zu lieben
als Angst zu ertragen,
denn die Liebe kann ein Kontrast sein,
zu dem was wir in Momenten tiefer Harmonie mit uns und anderen als als wirklich erleben
und dem was wir mit unseren Ängsten erschaffen.
Es mag ungewohnt sein
einfach loszulassen
von all diesen Nebelschwaden des Geistes,
die sich als Realität aufplustern
Doch ein Blick in das Grün
ein Fühlen von Tiefe und Gegenwart
ein Hauch von Sommerwind auf meiner Haut
und ein wahres Wort eines geliebten Menschen
befreien mich
Ich möchte frei bleiben
von allen Illusionen,
von den immer gleichen Erschaffungen meines Geistes,
von jenen Gespenstern und Albträumen,
die mir die Sicht versperren
vor dem was wirklich ist
Ich möchte nicht alles loslassen
ich möchte nur sein
und nicht schlafend wandeln
sei es in schönen Träumereien
oder Albträumen
Sich dem Reich der Schönheit zu öffnen ist die natürlichste Möglichkeit,
die in uns liegt
Sie ist natürlicher als das Reich des Grauens,
das wir uns zum Teil sogar gemeinsam durch unsere unwahren Gedanken,
hässlichen Wertungen über uns und die Welt,
und vor allem
fehlenden Idealen
erst erschaffen.
Wenn wir endlich aufwachen
uns die Augen reiben
und erkennen
welch unbegrenzte Möglichkeiten in uns und dem jetzigen Augenblick liegen
und welch wunderbaren Geschenke schon da sind
die wir nur sehen müssen
nur empfangen müssen
empfangen dürfen
können wir endlich wir sein
im Reich der Vielfalt dieser Welt
Wir öffnen Türen ins Reich der Schönheit
und erleben die Geschenke
werden selbst Geschenke
uendlicher Weite
unendliche Freiheit
unendliche Liebe
und endlich ist Frieden
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