Dienstag, 30. Juli 2013

Leben fühlen

Und in mir drin
soll es pulsieren und scheinen
wie auf einem Trip endloser Freiheitsträume
sollen wir singen und uns uns lieben
zwischen den Welten
über den Wolken
können wir schweben
und Mutter Erde wir uns nähren
ohja
alle Farben
alle Wälder
alle Blumen
und alle Menschen
sollen entzündet sein

Lasst uns nie wieder vergessen
was war und nie wieder sein soll
Lasst uns besingen
was ist und immer sein kannen
Lasst uns den Frieden gerade heraustanzen
Lasst uns entschlossen die Lieder der Liebe singen
und nicht mehr aufhören
an ihr festzuhalten
Dieser Welt
die sein kann

Ich will ein brennendes Feuer werden
und euch alle entfachen
und selbst wenn ich drohe auszugehen
noch glühen wie ein warmer Ofen

Und ich will endlich vergessen
was ich nicht mehr glauben will
was ich die Lüge und Sünde nenne:
dass wir nicht frei sind
nicht frei in uns
nicht frei im Sein
nicht frei in Ewigkeit
der Abschied von der Liebe
der wahren und einzigen universellen weiten Liebe
die keinen Raum und keine Zeit kennt
lügt ihr ruhig, eure Stimmen treiben uns nicht mit in die eigens erbaute gemütlich und teuer gestaltete Hölle des Materialismus
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Licht fanden wir in uns
wir blickten die Schönheit
kehrten zurück in die Dunkelheit
und werden das Licht doch immer erinnern
wir verwirklichen es
mit unseren Idealen
für immer.


Angst Schreien Dunkel Rot

Sie schrie und schrie
Worte brannten in der Lunge
Glieder krampften
Verzerrt die Zunge
Verkrümmert verweint
rang sie am Boden
Ich frage euch:
Wer hörte sie?
Der Blick blieb oben.

Mittwoch, 17. Juli 2013

verloren in liebe

ich träume von angst
wache auf in grünen feldern
spiele leise mit dem gras
und geh zurück
im sonnenuntergang

ich weiß
ich weiß
es nicht
ich fühle nur
der frieden kommt